Aktuelles

GÜNTER SCHEIDLER: WEISSER HASE

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Wie Heimkinder zu Versuchsobjekten wurden

Pharmafirmen haben an Heimkindern Medikamente getestet - ohne Einverständnis, bis in die 1970er Jahre hinein. Die Aufarbeitung dieses Unrechts geht in Bayern schleppend voran. Offiziell ist dem Freistaat nur ein einziger Fall bekannt. Nachforschungen von BR Recherche zeigen: Es gibt Hinweise auf mehr Testreihen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk von 13.05.2018

Vergessene Seelen - Doku Film von 11/2017 - Autor/in: Julia Schumacher / Eike Lüthje / Christian Schepsmeier .Ehemalige Patienten des Landeskrankenhauses Schleswig wurden in den 1950er- bis 1970er-Jahren zu Versuchsobjekten der Pharmaforschung. Die Dokumentation geht den Vorwürfen nach.

Günter Scheidler bei facebook

25. Mai 2018


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Geschichte im Ersten: Versuchskaninchen Heimkind. Heime, Ärzte und Pharmakonzerne: Nicht wenige der Ärzte sind in die Verbrechen der Nationalsozialisten wie den Mord an körperlich und geistig behinderten Kindern verstrickt gewesen.

Doku-Film  " Sichten und Vernichten " 44 Min von 1995

Der Fall der Krankenakte Walter Scheidler, und deren folgen!

Und so sind sie vorgegangen in den Psychiatrischen Anstalten hier in Deutschland in den 50er bis Ende der 70er Jahre.

Wer Besuch bekam durch Angehörige, hatte einen unsichtbaren Schutz, geistig behinderte Kinder wie ich unehelich geboren siehe meine (Krankenakte von 1969) und 500.000 andere geistig behinderte Kinder auch, die keinen Besuch bekamen in den Psychiatrie Anstalten.

Wir waren die Auserwählten, für medizinischen Experimente an uns Kindern.

Die durch Gewaltanwendung an uns ausgeführt worden sind, und wo nie eine Einverständniserklärung vorgelegen hat durch Angehörige.

Wir haben unsere Köpfe und Körper herhalten müssen für die Ärzteschaft, Pharmaindustrie, Wissenschaft und den Staat. Die Pharmaindustrie, die Ärzteschaft die und Träger der Psychiatrie Anstalten haben mit uns geistig behinderte Kinder über Millionen Euro verdient!

Mord an „Kranken" – „Euthanasie" im Nationalsozialismus

Doku-Film - 14 Min von 04.02.2021

“ KZ-Ärzte und Euthanasie-Ärzte sie alle wurden nach 1945 problemlos übernommen in den psyhiatrischen Anstalten hier in Deutschland, dabei spielte es keine Rolle ob es staatliche oder kirchliche-Trägerschaften waren. Die Leidtragenden waren wir geistig behinderte Kinder “

“ Wir geistig behinderte Kinder aus den 50er bis Ende der 70er Jahre, waren Opfer der Psychiatrie Anstalten, und wurden für medizinische Experimente benutzt. Und dienten quasi für die Grundlagenforschung, zum Wohle der Ärzteschaft, Wissenschaft und der Pharmaindustr “

Weiss attestiert: „Was tausenden Kindern unter dem Deckmantel ärztlicher Hilfeleistung angetan wurde, war die diskrete Fortsetzung der NS-Psychiatrie“. Quelle: Hans Weiss-Buch "Tatort Kinderheim"

Sexueller Missbrauch im Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen. Der Fall Propsteipfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen, und deren Verstrickung in den sexuellen Missbrauch, an uns Heimkinder in den 70er Jahre!

Sichten und Vernichten - ARD-Doku Film 44 Min von 1995

LVR-Klinik Langenfeld und deren medizinischen Verbrechen, an uns geistig behinderte Kinder in den 60er Jahre!

In der Langenfelder Psychiatrie wurden in den 50er und 60er Jahren die Insassen mit medizinischen Versuchen gequält.

Der Fall des Paul Brune - Anstaltsinsasse und zivilgesellschaftlicher Aktivist. "Stellungnahme des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Fall "Paul Brune" und deren Verlogenheit gegen Psychiatrie-Opfer die vor Sozialgerichte gewonnen haben. Wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dagegen in Berufung geht sie setzen auf Zeit, und nehmen billigen den Tod von Psychiatrie Opfer in Kauf. Dieses ist menschenverachtend und dass praktizieren sie schon sechs Jahrzehnte lang so, siehe jüngstes Beispiel Günter Scheidler!"




Psychiatrie-Opfer hat Recht bekommen

Ein Sozialgericht hat Günter Scheidler eine Opferrente zugesprochen, weil er als Kind in der Psychiatrie in Langenfeld für medizinische Versuche missbraucht worden ist.

Ähnliches hat Ralf Aust erlebt. Beide kämpfen seit Jahren für Entschädigung und gegen ihr Trauma.

Quelle: WDR - Lokalzeit Bergisches Land - von 07.03.2022

"Stellungnahme des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Fall "PaulBrune" und deren Verlogenheit gegen Psychiatrie-Opfer die vor Sozialgerichte gewonnen haben. Wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dagegen in Berufung geht sie setzen auf Zeit, und nehmen billigen den Tod von Psychiatrie Opfer in Kauf. Dieses ist menschenverachtend und dass praktizieren sie schon sechs Jahrzehnte lang so, siehe jüngstes Beispiel Günter Scheidler!"

Hölle Kinderpsychiatrie - Gewalt und Missbrauch hinter Anstaltsmauern.

Doku Film von 2014 - 43 Min


Der Fall des Paul Wulf - Anstaltsinsasse und zivilgesellschaftlicher Aktivist.

Paul Wulf – Eine Figur am Rande des Zentrums - Hier seine Geschichte -

Paul Wulf wurde mit 16 Jahren zwangssterilisiert. Jahrzentelang rang er um Entschädigung. Eine Geschichte aus Münster - Paul Wulf (* 2. Mai 1921 in Essen-Altenessen; † 3. Juli 1999 in Münster) war ein Opfer des NS-Regimes, das seine Zwangssterilisation als angeblich „Schwachsinniger“ gerichtlich aufarbeitete und durch die Organisation von antifaschistischen Ausstellungen in und um Münster regionale Bekanntheit erlangte. 1991 erhielt er für seine Bildungsarbeit das Bundesverdienstkreuz am Bande, das er nur unter der Kritik an der Auszeichnungspraxis, welche auch ehemalige Nationalsozialisten ehrte, entgegennahm.

Quelle: Wikipedia - von 06.10.2021




„Ärzte ohne Gewissen. Menschenversuche im Dritten Reich.“ Dokumentation, 58 Minuten, Buch und Regie: Ernst Klee, Produktion: Hessischer Rundfunk, Erstausstrahlung: 20. Oktober 1996 bei der ARD.

Der Doku-Film

"Die Hölle von Ueckermünde. Psychiatrie im Osten "

zeigt einen schockierenden Umgang mit behinderten Menschen. Dabei bedient sich die Kommentierung der Sicht der Betroffenen. 50 Jahre nach der Euthanasie in Deutschland erinnert diese Dokumentation erneut daran.

ARD-Doku Film 43 Min von 1993

Aus der Sicht des Landschaftsverband Rheinland, galten wir geistig behinderte Kinder aus den 50er bis Ende der 70er Jahre, immer noch als "lebensunwertes Leben”,oder “minderwertiges leben” an. siehe dazu das Buch: “Gestörte Kindheit”

Dieser NS-Arzt : Willi Enke,steht stellvertretend für tausende von NS-Ärzte, die nach 1945 weiter arbeiten durften hier in Deutschland als wäre nichts geschehen !

Psychatrie Opfer hat Recht bekommen (Langfassung 7:25 Min)

Ein Sozialgericht hat Günter Scheidler eine Opferrente zugesprochen, weil er als Kind in der Psychiatrie in Langenfeld für medizinische Versuche missbraucht worden ist.

Quelle: WDR - Lokalzeit Bergisches Land - von 07.03.2022


"Stellungnahme des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Fall "PaulBrune" und deren Verlogenheit gegen Psychiatrie-Opfer die vor Sozialgerichte gewonnen haben.

Wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dagegen in Berufung geht sie setzen auf Zeit, und nehmen billigen den Tod von Psychiatrie Opfer in Kauf.

Dieses ist menschenverachtend und dass praktizieren sie schon sechs Jahrzehnte lang so, siehe jüngstes Beispiel Günter Scheidler!"


"Die beiden Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen Lippe in NRW, sah uns geistig behinderte Kinder in den 50er bis Ende der 70er Jahre als "lebensunwertes Leben" an.

Siehe ihre Studie "Gestörte Kindheit" und siehe Studie "Psychiatrie- und Gewalterfahrungen von Kindern und Jugendlichen im St. Johannes-Stift in Marsberg (1945-1980)". Hier herrschte noch die NS-Psychiatrie und zwar in ganz Deutschland dieses belegen zahlreiche Studien die dazu erschienen sind!"

Sexueller Missbrauch im Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen. Der Fall Propsteipfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen, und deren Verstrickung in den sexuellen Missbrauch, an uns Heimkinder in den 70er Jahre!

“ Auch nach 1945 ging es weiter in der Psychiatrie-Anstalt in Langenfeld ( LVR-Klinik Langenfeld ), gab es illegale medizinische Versuche an uns geistig behindere Kinder. Ausgeführt durch NS-Ärzte in den 60er Jahre, ich als Betroffener fordere für alle die in den 50er bis Ende 70er Jahre, in psychiatrichen-Anstalten waren eine Opferrente ein ! Siehe presseberichte hier auf mein Profil ! "

Der Fall Rosemarie Albrech: Euthanasie - Archivierter Mord Woran das letzte deutsche Euthanasie-Verfahren in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland wirklich gescheitert ist: Verschwiegene Beweise, alte Seilschaften, zögerliche Ermittlungen. Quelle: STERN.DE - von 27.07.2005


Der Fall “Udo Klausa, er war ein Kriegsverbrecher und wurde für seine Verbrechen nicht zur Verantwortung gezogen. Ich als Betroffener bin schockiert, wie der Landschaftsverband Rheinland, in den 50er Jahre funktioniert hat. Was die Psychiatrie Anstalten in Rheinland an betraf “

Diese drei NS-Ärzte : Werner Catel, Willi Enke, Hans Heinze, siehe Foto stehen stellvertretend für tausende NS-Ärzte die nach 1945 weiter arbeiten durften hier in Deutschland als wäre nichts geschehen !

Ermordete Behinderte: Opfer zweiter Klasse. Vor 80 Jahren begannen die Nazis mit der Ermordung von mehreren Hunderttausend Behinderten. Die Liste der Opfer reicht von missbildeten Babys, über Kinder mit Down Syndrom.

Das fordere ich ein von Staat, Kirche und der Pharmaindustrie: "Opferrente” an uns zu zahlen. Sie sind und waren die Haupttäter das an uns verübte Verbrechen. In den Psychiatrie-Anstalten in den 50er bis Ende der 70er Jahre hier in Deutschland.

Werner Catel war Initiator der NS-Morde an mehr als 5.000 behinderten Kindern. Für ihn waren die behinderten Kinder keine Menschen, sondern lediglich Wesen, für die das fünfte Gebot, "Du sollst nicht töten", nicht galt. Mit einem Kreuz hinter dem Namen der Kinder entschied er über Leben und Tod. Noch 1964 setzte sich Catel für eine „begrenzte Euthanasie“, für die Tötung „vollidiotischer“ Kinder ein. In einem Interview des Magazins „Spiegel“ sagte er: „Glauben Sie mir, es ist in jedem Fall möglich, diese seelenlosen Wesen von werdenden Menschen zu unterscheiden.“

Der Fall des Pfarrers i.R. Alois Otremba, der ein

mehrfacher Kinderschänder war! Tatort des Geschehens war das Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen in den 70er Jahre. Die Propsteipfarrei St. Augustinus schützte den Pfarrer 5 Jahrzehnte lang vor Strafverfolgung!

"Bethel-Vorstand „Bedauern die Versäumnisse zutiefst“

Davon haben die ehemaligen Psychiatrie-Opfer nix, hier muss eine materielle Entschädigung inform, eine Opferrente eingerichtet werden.

Das wär die richtige Antwort für die Opfer gewesen.

Anmerkung zum Landschaftsverband Rheinland (LVR) Zu ihren Buch "Gestörte Kindheit" und die Verstrickung ihrer NS-Ärzte, die bis heute geschützt werden von ihn. Hierbei ging es, um die Kinderpsychiatrie in den 50er bis Ende der 70er Jahre in Rheinland.

Sexueller Missbrauch im Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen. Der Fall Propsteipfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen, und deren Verstrickung in den sexuellen Missbrauch, an uns Heimkinder in den 70er Jahre!

Blackbox Heim Kinder hinter verschlossenen Türen. Einschlüsse in Time-Out-Räume, nachts in ein "Spezialbett" oder auch ins eigene Zimmer: Solche Maßnahmen werden auch heute noch in manchen Einrichtungen für Kinder mit Behinderung angewandt.

Doku-Film : " Alles Kranke ist Last " Die Kirchen und die " Vernichtung lebensunwerten Lebens" vom 1988 - 44 Min

Die Hölle von Ueckermünde - Part 1

"Die Hölle von Ueckermünde. Psychiatrie im Osten "

Doku Film 43 Min von 1993 - Buch und Regie Ernst Klee

“ Ohne Worte seht selbst, dieses spielte sich in ganz Deutschland ab, Opfer geben Zeugnis ab ! ”

Auch nach Kriegsende änderte sich für die Bewohner der Alsterdorfer Anstalten lange Zeit wenig.

Missbrauch Gelsenkirchen: Verband zahlt Rente an Missbrauchsopfer nicht - Eine Woche vor Ablauf der Frist hat der Landschaftsverband Westfalen Lippe, der zu einer Zahlung von monatlich 300 Euro Opferrente an Günter Scheidler verurteilt worden war, Berufung vor dem Landessozialgericht Essen gegen das Urteil eingelegt. Quelle: WAZ-Gelsenkirchen - von 25.02.2022

Antwort schreiben aus den Bundespräsidialamt Ordenskanzlei in Berlin. Zum Fall der NS-Kinderärztin Elisabeth Hecker. Um bitte zur Aberkennung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Der Fall der NS-Kinderärztin Elisabeth Hecker und die Aberkennung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Brief an dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Zur Aberkennung des Bundesverdienstkreuzes

Die Hölle von Ueckermünde - Part 1 “ Die Psychiatrie in Ueckermünde gilt als die Horror Anstalt der ehemaligen DDR. Patienten werden wie Tiere gehalten ”

Warum schweigen die Opfer? Weisser Hase - das Buch

Warum schweigen Menschen, die als Kinder in Institutionen der staatlichen und kirchlichen Fürsorge unsägliches Leid ertragen mussten? Warum ist es ihnen oft nach Jahrzehnten nur schwer möglich über Ihre Kindheit voller Missbrauch zu sprechen? Ein kurzer Einblick.

Günter Scheidlers Buch "Weisser Hase" ist die Geschichte einer Kindheit in Kinderheim und der Kinderpsychiatrie geprägt von physischer, psychischer und sexueller Gewalt

Quelle: Robby van Haaken - 13.09.2017



Anmerkung zum Landschaftsverband Rheinland (LVR) Zu ihren Buch "Gestörte Kindheit" und die Verstrickung ihrer NS-Ärzte, die bis heute geschützt werden von ihn. Hierbei ging es, um die Kinderpsychiatrie in den 50er bis Ende der 70er Jahre in Rheinland.

„Ärzte dienten sich den Nazis an“

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass in den 50er- und 60er-Jahren bei Heimkindern Versuche mit Impfstoffen und Medikamenten gemacht wurden. Man fühlt sich an die NS-Zeit erinnert. Quelle: Welt am Sonntag von 31.10.2016

Psychiatrie-Opfer hat Recht bekommen

Ein Sozialgericht hat Günter Scheidler eine Opferrente zugesprochen, weil er als Kind in der Psychiatrie in Langenfeld für medizinische Versuche missbraucht worden ist.

Ähnliches hat Ralf Aust erlebt. Beide kämpfen seit Jahren für Entschädigung und gegen ihr Trauma.

Quelle: WDR - Lokalzeit Bergisches Land - von 07.03.2022


"Stellungnahme des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im Fall "PaulBrune" und deren Verlogenheit gegen Psychiatrie-Opfer die vor Sozialgerichte gewonnen haben. Wo der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dagegen in Berufung geht sie setzen auf Zeit, und nehmen billigen den Tod von Psychiatrie Opfer in Kauf. Dieses ist menschenverachtend und dass praktizieren sie schon sechs Jahrzehnte lang so, siehe jüngstes Beispiel Günter Scheidler!"


"Die beiden Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen Lippe (LWL) in NRW, sah uns geistig behinderte Kinder in den 50er bis Ende der 70er Jahre als "lebensunwertes Leben" an. Siehe ihre Studie "Gestörte Kindheit" und siehe Studie "Psychiatrie- und Gewalterfahrungen von Kindern und Jugendlichen im St. Johannes-Stift in Marsberg (1945-1980)". Hier herrschte noch die NS-Psychiatrie und zwar in ganz Deutschland dieses belegen zahlreiche Studien die dazu erschienen sind!"


Weiss attestiert: „Was tausenden Kindern unter dem Deckmantel ärztlicher Hilfeleistung angetan wurde, war die diskrete Fortsetzung der NS-Psychiatrie“. Quelle: Hans Weiss-Buch "Tatort Kinderheim"


“Wir geistig behinderte Kinder waren die verstoßenen Seelen der Gesellschaft, in den 50er bis Ende der 70er Jahre. An uns wurden Verbrechen ausgeübt unter anderem, in Form von medizinische Experimente ausgeführt ausschließlich durch NS-Ärzte, hier ist der Staat und die Kirchen uns gegenüber in einer Bringschuld. Ich als Betroffener fordere für uns alle, eine Opferrente ein auf Lebenszeit!“


"Das Pflegepersonal und die Ärzteschaft (Psychiater) stammen zu 97% aus den Euthanasie Vernichtungsprogramm der Nazis. Und wir geistig behinderte Kinder mussten es aushalten denn wir galten ja nur als Versuchsmaterial wir waren ja keine menschliche Wesen, aus deren Sichtweise!"


"In der Nachkriegszeit dauert es Jahrzehnte, bis die Rückschläge der NS-Diktatur auch im Denken über Menschen mit Behinderung überwunden sind"



Langenfeld/Gelsenkirchen : Psychiatrieopfer klagt auf Entschädigung

Presseartikiel - Rheinische Post - von 04.06.2019
Info unter :

https://rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/langenfeld-psychiatrieopfer-klagt-wegen-gewalt-in-der-kinderpsychiatrie-gegen-den-landschaftsverband_aid-39220857

Der Fall Willi Enke: Er war ein deutscher Psychiater, Neurologe und Hochschullehrer, der zur Zeit des Nationalsozialismus Direktor der Landesheil- und Pflegeanstalt Bernburg war.

LVR-Klinik Langenfeld und deren medizinischen Verbrechen, an uns geistig behinderte Kinder in den 60er Jahre!

In der Langenfelder Psychiatrie wurden in den 50er und 60er Jahren die Insassen mit medizinischen Versuchen gequält.

"Sexueller Missbrauch an uns Heimkinder, in den 70er Jahre im Kinderheim St. Josef Gelsenkirchen." Ich kann nur um Verzeihung bitten ...Propst Markus Pottbäcker

Pfarrer der PropsteiSt. Augustinus bezieht Position zum Thema - Quelle: Augustinus-MAGAZIN - von 23.03.2022


Wie Heimkinder zu Versuchsobjekten wurden

Pharmafirmen haben an Heimkindern Medikamente getestet - ohne Einverständnis, bis in die 1970er Jahre hinein. Die Aufarbeitung dieses Unrechts geht in Bayern schleppend voran. Offiziell ist dem Freistaat nur ein einziger Fall bekannt. Nachforschungen von BR Recherche zeigen: Es gibt Hinweise auf mehr Testreihen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk von 13.05.2018

Sexueller Missbrauch im Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen. Der Fall Propsteipfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen, und deren Verstrickung in den sexuellen Missbrauch, an uns Heimkinder in den 70er Jahre!

Hier hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR), uns geistig behinderte Kinder, nicht Geschützt. Vor ihren NS-Ärzte die uns benutzt haben, für ihre medizinischen Experimente. Dieses ist ein Kapitalverbrechen an uns Kinder gewesen !

Sexueller Missbrauch im Kinderheim St. Josef in Gelsenkirchen. Der Fall Propsteipfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen, und deren Verstrickung in den sexuellen Missbrauch, an uns Heimkinder in den 70er Jahre!

So ist es jetzt endlich an der Zeit, dass die Probsteipfarrei St. Augustinus als hauptverantwortlicher Träger des Kinderheimes sich öffentlich zu dem sexuellen Missbrauch an uns ehemaligen Heimkindern bekennt und uns um Verzeihung bittet!

Schweigen Bis in die 1970er-Jahre hinein wurden behinderte Kinder und Jugendliche in Einrichtungen der Behindertenhilfe misshandelt und gedemütigt. Die Evangelische Stiftung Alsterdorf in Hamburg hat sich den eigenen Verfehlungen gestellt.Die Geschichte der Anstalten in der Zeit nach 1945 ist bisher nur an wenigen Orten aufgearbeitet worden. Einer größeren Öffentlichkeit wird erst langsam klar, was damals dort passiert ist. Info unter :http://www.taz.de/!5409311/


Der Fall des Albert Huth - Anstaltsinsasse und zivilgesellschaftlicher Aktivist. In der Psychiatrie zerbrochen - Das Schicksal des Albert Huth in den Alsterdorfer Anstalten zu Hamburg - Albert Huth, geboren 1926 in Hamburg, blieb 44 Jahre seines Lebens in psychiatrischen Anstalten zu Hamburg interniert. Erst im Jahre 1984 wurde er als "geheilt" entlassen. Er starb im Jahre 2005 in Barmstedt (Schleswig-Holstein) im Alter von 83 Jahren. Quelle: Zeitmagazin, Hamburg (Reimar Oltmanns) - von 20.04.1979